Existential-psychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte, Schule für initiatische Therapie, Dürckheim Rütte    
       Existential-psychologische Bildungs- und
      Begegnungsstätte Todtmoos-Rütte

 
       Schule für Initiatische Therapie
      
       Dürckheim-Zentrum
 

Anmeldung


Graf-Dürckheim-Weg 12, D-79682 Todtmoos - Rütte, Tel: +49 7674 - 350, Fax: - 8120,


Schule für Initiatische Therapie


 
Tuschezeichnung Graf Dürckheim Rütte  Initiatische Therapie
















Inbild und Zielbildlichkeit
Schon seit den ersten Anfängen hat sich die Existentialpsychologische Bildungs- und Begegnungsstätte Todtmoos Rütte als eine "Schule für Initiatische Therapie" verstanden, in welcher der zum Individuationsprozess Gerufene die Schritte seines je eigenen Stufenganges unter kundigem Weg-Geleit nimmt.

Das Herausbilden einer dem Menschen innewohnenden und eingeprägten Gestalt ( Inbild ) bis hin zur ausgeformten Wirkkraft seiner Lebensberufung ist das, was als "Zielbildlichkeit" (Maria Hippius Gräfin Dürckheim) des Entwicklungsganges auf dem WEG erfahren wird.

Die Individuationsarbeit am Menschen ist dabei stets mitbestimmt von der Differenzierungsmöglichkeit der individuellen Kernpotenz.
"Jeder hat sein eigenes archetypisch fixiertes und zugleich individuell ausschwingendes Rankenwerk."
Maria Hippius Gräfin Dürckheim


Sinn-Lotung und Person-Werdung
Schulung auf dem WEG will die existentielle Sinn-Lotung vertiefen und ermöglichen, dass sich unentfaltet gebliebene schöpferische Kräfte erschließen. Therapeutische Eignung zu erlangen ist eher sekundär hinzutretendes Motiv. Gesucht werden Ergänzung, Erweiterung und Vervollständigung der Person-Werdung.

Das eigene Prozessgeschehen lässt sich aber durchaus in Ihr jeweils gegebenes Betätigungsfeld übertragen, sei dies in einem Heilberuf, im Sozialwesen, in der Personalführung oder anderen Aufgabenfeldern.
In der Standortbestimmungen und der Entwicklung von Kategorien des Individuationsprozesses begleiten wir Sie in Einzelarbeit wie auch in regelmäßigen Gruppen.





Geführtes Zeichnen Dürckheim Zentrum Rütte  Initiatische Therapie
 




"Die Initiatische Therapie ist in ihrer höchsten und reinsten Form ein Einweihungsweg der Seele für einen mehr und mehr dafür erschlossenen Menschen, der seine Bestimmung sucht und am Faden von Zeit und Ewigkeit im Stufengang auf bewusste Menschwerdung hin Äußeres und Inneres, Zeitliches und Überraumzeitliches in eine neue Einheit zu weben vermag."

Maria Hippius-Gräfin Dürckheim





Der innere Meister
Wenn Sie Schüler unserer "Schule für Initiatische Therapie" werden möchten, ist dies im Eigentlichen eine innere Frage, die aus dem eigenen Prozessgeschehen erwächst.
Es ist eine Frage, die auf der Gewissheit beruht, dass Sie sich - in der Bezogenheit zu Ihren Begleitern - auf Ihren WEG, Ihren Individuationsprozess, einlassen wollen.

Der Individuationsprozess ist der WEG, den "doppelten Ursprung" (Graf Dürckheim) zwischen Sein und Gewordenem ins Bewusstsein zu heben. Geistige und Stoffliche, lichte und dunkle, männliche und weibliche, etc. Seelenanteile sind dabei auszuloten und auszudifferenzieren, um sie in errungener Bezogenheit aufeinander zu einer bewussten bipolaren Lebensgestalt reifen zu lassen.

Den Ruf nach dem Meister auf diesem WEG als Ruf nach dem "inneren Meister" (Graf Dürckheim), begreifen zu lernen,. . . darin begleiten wir Sie.


Schulung
Wir begleiten Sie in Ihrem Prozess mit den Arbeitsfeldern der Initiatischen Therapie,
der "Personale Leibtherapie", dem "Geführtes Zeichnen", der Meditation und dem Exerzitium sowie mit weiteren Medien , Tonerde, Farbe, Musik, Tanz, Schwert, etc..

Traumarbeit und die Arbeit am und mit dem Schatten sind feste Bestandteile der WEG-Arbeit.
C.G.Jung (Archetypen),
Erich Neumann (Geschichte des Bewusstseins / der schöpferische Mensch) und
Jean Gebser (Bewusstseinsstrukturen: archaisch, magisch, mythisch, mental, integral)
bilden - neben anderen – die theoretische Grundlage der Prozessarbeit.

  • In Absprache mit einem oder zwei Mentoren bekommt Ihr innerer Weg eine individuelle äußere Formgebung.
  • Die Weg-Begleitung vollzieht sich über mehrere Jahre in Einzelarbeit sowie auch in Gruppen. ·
  • Längere oder regelmäßige Aufenthalte in Rütte sind Vorraussetzungen für eine Schulung, die ja gerade von einem eigenen inneren Prozess nicht zu trennen ist.
  • Ein individuell erstelltes Zertifikat als WEG-BegleiterIn in Initiatischer Therapie kann auf Wunsch erstellt werden.
Spezielle - auf ein Zertifikat ausgerichtete - Ausbildungsgruppen gibt es nicht, da der Prozess nicht formal definierbar ist.
Ein Zielbild in der Initiatischen Therapie gründet gerade darin, dass der Mensch sich in seinem Werde-Prozess so zu gestalten und in Wirkung zu bringen weiß, dass ein Zertifikat als WEG-BegleiterIn keine wesentliche Bedeutung mehr hat.